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Komfort

Für mehr Komfort an der Tür sorgt ein Drehtürantrieb. Dieser ermöglicht auch bei schweren Türen oder hohen Windlasten die leichte Öffnung für alle Nutzer. Zu beachten sind hier die neuen Vorgaben für die Sicherungseinrichtungen.

Sicherheit

Den Zutritt in ein Gebäude oder eine Mietung versicherungstechnisch richtig zu organisieren ist teilweise gar nicht so einfach. Kommen doch zu dem Wunsch, in den entsprechenden Bereich zu gelangen, noch weitere Punkte wie Besucherzugang oder auch Fluchtwege hinzu. Eine große Rolle spielt auch die eventuell vorhandene Tür. Handelt es sich beispielsweise um eine Brand- oder Rauchschutztür sind Umrüstungen nur mit Einschränkungen oder gar nicht möglich.

Meist ist in den Zugangstüren ein elektrischer Türöffner vorhanden. Dieser wirkt aber nur auf die Falle. Für einen versicherungstechnischen Verschluss muss die Tür aber am Abend über den Zylinder abgeschlossen werden. Dieses bedarf der aktiven Mitarbeit der Nutzer und hat damit seinen Schwachpunkt.

Bereits seit über einem Jahrzehnt haben sich die Drückersperr- und Motorschlösser durchgesetzt. Mit ihrer Selbstverriegelung und der Panikfunktion sind sie optimal für den Verschluss von Zugangstüren geeignet. Lassen sie sich nicht in einer Tür montieren, können Motorzylinder zum Einsatz kommen.

In den Foyers von immer mehr Firmen tauchen die halbhohen Drehkreuze auf. Sie unterstützen den Empfang bei der Organisation des Zutritts von Mitarbeitern und Besuchern. Besonderes Kennzeichen ist ihre hohe Durchgangsfrequenz.

Kommt es in Hochsicherheitsbereichen auf die genaue Bilanzierung des Zutritts an, kommen Drehschleusen zum Einsatz. Sie werden speziell für die örtlichen Begebenheiten gefertigt.